Die Perlen-Taucherin

 

Zerstückelt man den Namen Laura in der Naga-Sprache und übersetzt die einzelnen Silben, so bedeutet La-u-Ra "Alles-aus-Licht". Licht steht für Erkenntnis und Wahrheit und auch den für den Vater, im Sinne des göttlich-männlichen Schöpfungsprinzips. Für mich ist es kein Zufall, dass meine irdischen Eltern mir diesen Namen gaben, doch von seiner tieferen Bedeutung erfuhr ich

 

 

Da hatte ich nun zwei starke weibliche Energien an meiner Seite: links meine schwarze Jaguarfrau, rechts meine weiße Wölfin. Sie sagten mir, sie seien jetzt "meine Mütter" und es würde alles gut werden. 
Rückblickend kann ich sagen, dass es die zwei Gesichter der großen Göttin sind. Das dunkle, wilde (Jaguar) und das sanfte, helle, starke (Wolf).

Beide sind die großen Stimmen meiner Seele, meiner Intuition und zeigen mir auf wunderbare Weise, wie ich Sanftheit mit Stärke verbinden kann. Die Seele hat eine leise Stimme, ein Säuseln. So wie der Wolf nahezu lautlos über den Waldboden huscht oder der Jaguar durch den Dschungel pirscht... auf der Suche nach "bEute", nach neuem Bewusstsein.

 

Der Markt der "spirituellen Angebote" ist heutzutage groß, bunt, verlockend - und immer mehr "im Trend". Ich kann die Skepsis und die Ablehnung dem Esoterischen, der New-Age-Bewegung gegenüber sehr gut verstehen. Sie ist durchaus berechtigt. Doch durch meine Erfahrung bin ich mittlerweile der Meinung, dass sich nicht alles über einen Kamm scheren lässt und kein Weg daran vorbeigeht, sich Grundsätzlich mit der spirituellen Seite des Menschseins auseinanderzusetzten. Der Verstand ist an seinen Grenzen angekommen - und das lässt uns zunächst einmal ängstlich und hilflos fühlen. Aber es gibt Lösungen! Diese finden wir jedoch außerhalb des uns bereits Bekannten. Und da sind wir mit der nächsten Angst konfrontiert: der angst vorm Dunklen, vorm Unbekannte. aber DORT liegt das Gold, das neue Bewusstsein, die Lösungen für unsere jetzigen Probleme. Ja, wir haben Probleme. Unsere Zeit, die Lage der Erde und der Menschheit verlangen nach Wegen und Mitteln, die weit über das hinausgehen, was wir bisher kannten. Wenn wir leben wollen, müssen wir mutig sein, uns wohl oder übel den Ängsten stellen, Wir müssen wieder unsere Seele einbeziehen, unsere Intuition, unsere Gefühle. Mit Denken allein kommen wir nicht weiter.

 

Wenn ich eins gelernt habe, dann GENAU hinzusehen. Dank meiner persönlichen Erfahrungen und Ausbildungen kann ich mittlerweile unterscheiden zwischen schwarzer und weißer Magie, zwischen Religion und Spiritualität. Ich hab den Schamanismus in dieser Inkarnation definitv nicht mit der Muttermilch aufgesogen. Im Gegenteil. alles, was ich darüber weiß und wie ich ihn heute lebe, hab ich mir selbst mühsam erarbeiten müssen. Da ich selbst einmal eine große Skeptikerin war, eben nicht alles von vorherein hingenommen habe, 

 

Ich kann nur raten das Okkulte Wissen nicht zu "verteufeln". Ja, es wird häufig missbraucht, um zu schaden, um an Macht oder Geld zu gelangen und dennoch: das Okkulte Wissen an sich ist nicht "böse". Es ist neutral. DEINE Absicht und DEINE Handlungen entscheiden darüber, ob es für Heilung eingesetzt wird oder dafür, jemanden zu schaden. Das ist etwas, was die wenigsten Menschen verstanden haben und auch nicht wirklich verstehen wollen, weil sie es sich dann ja aneignen müssten. Ich hoffe, ich kann dazu beitragen, mit Vorurteilen aufzuräumen.

Mein Ausbildungsweg

 

Die schamanische Heilkunde erlernte ich in der Lichtkörperschule der Four Winds Society, die für mich eine Brücke zwischen traditionellem Schamanismus und moderner Neuro-Wissenschaft darstellt. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung liegt in der Arbeit mit den menschlichen Energiekörpern. Die schamanische Linie/Tradition stammt aus den Anden Südamerikas von den Nachfahren der Inka.
Zusätzlich absolvierte ich bei Andrea Hess eine mediale Ausbildung zum SoulRealignment®Practitioner, was meine Arbeit mit der Akasha-Chronik intensiviert und auf eine neue Ebene gehoben hat.

 

Vor meiner schamanischen Tätigkeit habe ich in zahlreichen verschiedenen Berufen gearbeitet - in Deutschland und Irland.

Ich bin staatlich geprüfte Bestattungsfachkraft, zertifizierte Sterbebegleiterin, habe fünf Semester Psychologie studiert und besitze jahrelange Erfahrung in der Betreuung von Schwerstbehinderten.

Die Liebende

 

Mein Herz ist weit offen. Ich liebe das Leben, die Natur, die Schöpfung, die Menschen, Tiere, Pflanzen und Steine.

Die Staunende

 

Es gibt diese Momente zum Niederknien. Zum Beispiel wenn ich in den Sternenhimmel blicke. Die Größe und schönheit der Schöpfung, die Perfektion in allem, lassen mich immer wieder voller Demut und ekstase auf die Knie fallen.

Die Genießerin

 

Gutes Essen, schöne Kleider, blingBling, Glitzer und sternenstaub... ich liebe es die Fülle und Schönheit zu feiern.

Die Musikerin

 

Ich liebe Musik, hab mir eine musikalische Familie ausgesucht und spiele seit ich lebe, auf Instrumenten und singe leidenschalftlich gern. Der Wald wäre still, wenn nur die schönsten Vögel sängen. Mein lieblingsinstrument ist die sackpfeife - liebevoll nenne ich ihn meinen 3. Lungenflügel.

Die Tänzerin

 

Fließen und Körper und viele wunderbare Erinnerung an Leben in Ägypten und den Orient.

Die Schwester

 

Ich bin gesegnet mit zwei großartigen Schwestern. Lydia im Diesseits und Luna im Jenseits. ich bin jahrelang durch viel Schmerz gegangen, um zu beiden eine gute Verbindung aufzubauen. Aber es hat sich gelohnt und mittlerweile kann ich nicht in Worten ausdrücken, was fü ein Segen es ist Schwester sein zu dürfen. Die beiden erinnern mich stetig daran, diesen Segen auf ALLE Frauen auszuweiten, die mir begegnen. ich träume von einer großen Schwesternschaft um den ganzen erdball.

Die Tochter

 

ch bin den zwei Menschen, die mir diese Inkarnation ermöglichen, unendlich dankbar. Nach viel Leid und arbeit habe ich eine gute Beziehung zu beiden. Meine AHNEN zu ehren, ist fester Bestandteil meines Alltags geworden.

Zum Thema Identifikation und Persönlichkeit

 

Die höchste Wahrheit, zu der ich Zugang habe ist, dass es kein ICH gibt. Keine Identifikation, niemanden. Die Frage Wer bin ich kann also auf Verstandesebene nicht beantwortet werden. das hat mich eine Zeit lang zu einer "dann ist ja alles egal"-Einstellung geführt. Das Leben ein einzige Bühne, oft eine dramatische, tragische - also warum mitspielen bei dem Filrfanz? Die Antwort ist: Weil es einen Wert hat. das Spiel hat Bedeutung und darum ist es wert es zu spielen. Sich treiben zu lassen, für nichts entscheiden... das funktionierte für mich nicht lange. Mir tut es gut zu entscheiden, zu wählen, aber in dem Bewusstsein, dass ich nur eine Rolle spiele. Welche Rollen mir Spaß machen, das erfahrt ihr hier.

 

Ein Wort zum Schamanin-Sein

 

Oft werde ich gefragt: Bist du eine Schamanin, Laura? Ja und nein. das SchamananSein ist für mich eine Rolle, wie alles andere auch - genauso wie ich Tochter und Angestellte bin zum Beispiel. Ich kann jedem nur raten, von der Label-Sucht, sprich der Sucht alles benennen und bezeichnen zu wollen, abstand zu nehmen und stattdessen wieder mehr zu spüren, was hinter den Worten und Bezeichnung steht. Was bedeutete es zum Beispiel für dich, wenn du das Wort "Schamanin" hörst? Was verbindest du damit? Dann schau, ob du das in meinem Sein wiederfindest und inwieweit das wichtig für dich ist und schon hast du dir die Frage selbst beantwortet.

 

 

 

 

 

 

 


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